Dr. Eva-Maria Habenicht

Fachärztin für Dermatologie,
Allergologie

Ästhetische Dermatologie

"Die Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen." (Oscar Wilde)

 

Hautalterung

Mit zunehmendem Alter schwinden die elastischen Fasern der Haut. Der Prozess lässt sich durch Rauchen und Sonne potenzieren. Vorbestehende Falten werden tiefer, neue entstehen, die Hautspannung nimmt ab, die Gesichtskontur ändert sich.

 

 

 

Faltenunterspritzung

Faltenunterspritzung

Je nachdem, welcher Aspekt Sie stört, lässt sich die Haut in den entsprechenden Schichten "unterfüttern". Wir verwenden dafür zum einen Hyaluronsäure mit variabler Dichte, je nach Behandlungswunsch. Hyaluronsäure kann ein Vielfaches ihres Eigengewichtes an Wasser binden und erreicht darüber den "Filler"-Effekt. Ein anderes Präparat kombiniert einen Filler mit einer Substanz, die den Kollagenaufbau fördert. Die Entscheidung, welche Strategie für Sie die richtige ist, entwickeln wir mit Ihnen im Gespräch.

 

Mimische Falten

mimische Falten

Die Gesichtsmuskulatur legt die Haut ständig in Falten, das ist Mimik. An den Stellen, wo sie sehr aktiv ist, kann es sein, dass die Haut so stark gefaltet wird, dass ein als unangenehm empfundenes Hautbild entsteht. Hyperaktive Gesichtsmuskeln können sogar Schmerzen verursachen.

In diesen Fällen kommt Botulinumtoxin zum Einsatz – eine Substanz, entdeckt als Gift des Bakteriums Clostridium botulinum, für die Medizin synthetisch hergestellt. Das Toxin hemmt die Übertragung von der Nervenfaser an den Muskel und vermag somit die Muskulatur schwächen. Die Entscheidung, an welchen Stellen wie viele Einheiten
injiziert werden, gehört in die Hände von geschulten Behandlern.

Die Wirkung ist vorübergehend. Sie hält nach der ersten Behandlung maximal 6 Monate an. Mit steigender Gesamtzahl der Behandlungen verlängert sich die Wirkdauer. Der Effekt ist durch Trainingsmangel der Muskulatur zu erklären – zu vergleichen mit der geschwächten Beinmuskulatur nach längerem Gipsverband.

 

Dauerhafte Haarentfernung

Wenn Haare in Regionen wachsen, die normalerweise nicht oder wenig behaart sind, insbesondere bei Frauen (Gesicht, Mittellinie Bauch, Leisten und Oberschenkel) kann das ein Zeichen für eine krankhafte Stoffwechselstörung sein. Diese sollte vor einer symptomatischen Therapie ausgeschlossen, bzw. adäquat behandelt sein.
Unerwünschte Haare entfernen wir mit einem kombinierten Lasersystem. Sowohl dunkle als auch helle Haare können erfolgreich behandelt werden. Die Therapieeinheiten finden in 4-wöchentlichen Abständen, im Mittel 3-6 mal hintereinander, möglichst in den sonnenarmen Monaten statt.

Bei der Erstvorstellung sollten die behaarten Areale nicht rasiert und nicht gezupft sein, damit wir einen besseren Eindruck vom
Behandlungsfeld haben, zu den Behandlungsterminen dagegen müssen sie sauber rasiert, aber nie gezupft oder per Wachs entfernt sein.

 

"Altersflecken" und "Alterswarzen", bindegewebige Muttermale

Für die Entfernung dieser ungefährlichen, aber oft störenden Hautveränderungen stehen in der Praxis sowohl ein CO2-Laser, als auch ein Radiolase-Gerät zur Verfügung. Beide Systeme werden gewebeschonend, wenn notwendig auch in örtlicher Betäubung eingesetzt. Die präoperative dermatoskopische Beurteilung und Entscheidung, ob die meist pigmentierte Hautveränderung mit den o.g. Verfahren entfernt werden darf, obliegt selbstredend fachkundigen Dermatologen.

 

Rote Äderchen (im Gesicht)

Diese können ebenfalls mit dem Radiolase-Gerät entfernt werden, sofern der Gefäßverlauf noch mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Flächige Rötungen durch Gefäßerweiterungen müssen mit einem speziellen Lasertyp behandelt werden, der in Zukunft wieder zur Verfügung stehen wird. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

Besenreiser

Besenreiser

Kleine, weder durch Schmerzen, noch durch Schwellungen begleitete Erweiterungen der Beinvenen, die Sie rein optisch stören, veröden wir mit Äthoxysklerol. Das ist eine Substanz, die über das Stadium einer Entzündung in der Vene zur Verklebung der Gefäßwände führt. Zuvor schließen wir eine funktionellen Schädigung der oberflächlichen Leitvenen mittels einer Doppler-Untersuchung aus. Sollten Sie ein symptomatisches Venenleiden haben, d.h. unter Schmerzen und/oder Schwellungen der Beine leiden oder bereits an den Venen operiert worden sein, empfehlen wir eine ausführlichere Diagnostik bei Fachärzten mit der Zusatzbezeichnung "Phlebologie".

Wir kooperieren ausgezeichnet mit den Kollegen der phlebologischen Sprechstunde in der Universitätshautklinik Münster.

 

 

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Unterstützt durch:

Dr. med. Robert Unland
Facharzt für Dermatologie
 

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